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TERMINÄNDERUNG: Kesselstädter Gartenportal am 12. und 13. September 2020, jeweils von 14.00-18.00 Uhr +++

Donnerstag, 4. Juni 2020

Florales

Bevor der Regen kommt...


habe ich schnell noch ein paar Blumen aus dem Garten geholt, damit ich Farbe im Haus habe. Denn es soll jetzt einige Tage regnen, wie wunderbar. Die Natur hat das bitter nötig!


Mit meiner Beute ab ins trockene und losgelegt. Zuerst die Tischdeko, da am Wochenende Gäste kommen. Meine Standartgefäße aktiviert und die bunte Blumen-Mischung einfach in den Vasen versenkt. Ein Filzband und Herzkerzen dazu, fertig.

 

 

 


Auf der Küchenzeile etwas schlankes, schlichtes....





und im Flur eine zarte zurückhatende Trilogie.




Aus wenig viel gemacht, dass ist mein Motto!

Mittwoch, 3. Juni 2020

Geerntet

Allium

 

Im Garten haben sie ihre Aufgabe erledigt, um nun einer anderen Bestimmung nachzugehen.

Schlicht, auf das nötigste beschränkt, brauchen sie keinen Begleiter. Allium als Hauptdarsteller, so hat man bis nächstes Jahr zur neuen Ernte, ein Deko Objekt.

 

 

Auch an der Gartentür wollen sie wirken.

 

 

 

Alliumfruchtstände lassen sich prima trocknen und so monatelang dekorativ einsetzen und zu Objekten verarbeiten.

 

Hier noch ein Gesteck von letztem Jahr, mit Perückenstrauch...

 

 

das macht jetzt Platz für das Neue.

 

Freitag, 29. Mai 2020

Hungrige Gäste

Mehltau, Nacktschnecken und Co...

 

So etwas wie dieses Jahr habe ich bisher noch nicht erlebt! Ich glaube alles, was man Schädlinge nennt, hat sich in meinem Garten verabredet. Es fing schon im Januar an, als die Nacktschnecken auf Nahrungssuche gingen. Die ersten Tete a Tete Narzissen fielen ihnen zunächst zum Opfer. Gefolgt von dem rauhblättrigen Beinwell, Salbei, sämtliche Schwertlilienblätter um danach auch noch die wenigen Blütenstände zu fällen! Trotz akzentuiertem Einsatz von Schneckenkorn ließen sie sich nicht beindrucken. Ganz im Gegenteil, jetzt musste die Agastache geschütz werden, erfolglos. Selbst Lunaria hat ihnen geschmeckt und zur großen Freude dieser klebrigen Spezies trieben dann die Funkien aus, die nun durchsiebt wie Mahnmale, bis zum Herbst anklagend in den Beeten verharren.

 

 

 

 Unzählige andere Pflanzen wurden gekostet, mit dem Erfolg das es meinem Ästhetischen Auge schmerzt.

 

 

Nicht lange ließ der Mehltau auf sich warten, der einigen Rosen den Glanz nahm. Als wäre das nicht übel genug, hielten selbstverständlich Blattläuse ihren Einzug und ich warte heute noch auf meine Mitarbeiter, die Marienkäfer. Anscheinend haben diese Erntehelfer kein Einreisevisum bekommen und müssen sehen das sie vor den Grenzen was zu beißen bekommen. Ja,ja Corona.

 

 

Außerdem fühlen sich Ameisen bei mir aktuell besonders wohl. Sie bauen ihre Burgen so locker und hoch das ich demnächst meine im Herbst gepflanzte Aster evakuieren muss.

 

 Das Stelldichein der Nimmersatten, nervt ungemein. Gut das dieses Jahr die offene Gartenpforte ausfällt, denn so einen demolierten Garten zeigen zu müssen macht keinen Spaß.

 

 

 

Ach, hätte ich fast vergessen. Natürlich hat der Zünsler ebenso dazu beigetragen den Garten misszugestalten! Nachdem ich schon im Februar mit Algenkalk unterwegs war und die Buchsbäumchen aussahen wie aufgegangener Hefeteig, weiß von Mehl, gab ich irgendwann auf und habe die am schlimmsten betoffenen entsorgt. Das heißt Mut zur Lücke, denn ich habe momentan die Nase gestrichen voll von unfruchtbarer Gartenarbeit.

 

Außerdem haben im April die schon früh ausgetriebenen Hortensien einen großen Schaden genommen! Durch die extremen Tag-und Nachttemperaturen hat sich der erste Blattaustrieb verabschiedet und nicht mehr erholt. Es musste bodennah alles weggenommen werden. Ergo, dieses Jahr so gut wie keine geliebten Hortensienblüten. Lediglich jene die am Haus wohnen haben diese Tortur überstanden.

Mal sehen welche Überraschungen noch auf mich warten! Das ewige gießen jetzt schon, nervt gewaltig. Die 3. Dürre in Folge bahnt sich an...

Dienstag, 26. Mai 2020

Florales

Ein paar floristische Gestaltungen

Alles was der Garten im Moment hergibt und ein paar Tage in der Vase hält, habe ich zu verschiedenen Modellen gestaltet.

Spornblume, Allium, Alchemilla in Blatt und Blüte, Wiesenknopf, Hängegeranienblüten, Silberblatt, Gierschblüten, Funkienblatt, Goldlack, Bergenienfruchtstand, Perückenstrauch, Campanula, Storchenschnabelfruchtstand und Gras. Alles einfach hineingestellt.

Kaum zu glauben, dass in solch einem kleinen Glas, soviel drinsteckt!

Zwei Gläser, eine Gesamtwirkung. Man nehme: Pfingstrose, Allium, Löwenmaul, Spireazweige, Perückenstrauch, Funkienblatt, Alchemilla, Glockenblume, Schilf, Spornblume und Wollziest.

Ein Gesteck mit demselben Werkstoff wie vorher in den beiden Gläsern. Ergibt eine komplett andere Wirkung.

Selber gestalten macht Laune....

Samstag, 23. Mai 2020

Ahnungslosigkeit

Alien im Garten


Wer  oder was hat es sich hier gemütlich gemacht? Nachdem alle Quellen ausgeschöpft sind und keine ergiebig war, nun meine Frage an alle Wissenden:


Was ist das?

 



Vielleicht ein Weidenröschenart?


Bitte helft mir......

Freitag, 22. Mai 2020

Happy birthday

Geburtstagspräsente

Ein kleines Herzchen für ein Herzchen.

 

 Das Nachbarskind hat heute Geburtstag und weil es so ein außergewöhnlich nettes, aufgeschlossenes und fröhliches Kind ist, habe ich Ihr ein paar Blüten aus meinem Garten geholt und in Herzform gebracht. Aus Mühlenbeckia, Rosen, Schnittlauchblüten, Goldlack, Bohnenkraut, Silberblatt und Euphorbie ist es entstanden.

 

Dazu noch ein Glas vom ersten diesjährigen Honig, der gestern abgefüllt wurde.

 

Happy birthday, liebe Mina....

 

 

 

Sonntag, 17. Mai 2020

Sozialer Wohnungsbau

Nisthilfen und Co...

 

Alle Welt spricht über Insektenhotels, man könnte den Eindruck bekommen das sich die Heimwerker übertreffen wollen! Doch macht es Sinn diesen "sozialen Wohnungsbau" so zu fördern? Ich stelle mir die Frage ob ich in einem Schloss leben wollte, doch ohne vernünftige Verpflegung! Was bringt mir eine tolle Wohnung doch der Supermarkt ist nicht zu erreichen?

 

 

 

 

Was ich damit sagen will ist, dass wir weniger "süße Häuschen" für Insekten in den Garten stellen sollten, sondern besser Pflanzen ansiedeln, die ihnen Nahrung und Unterschlupf bieten. Daran mangelt es tatsächlich nach wie vor. Und wäre es nicht natürlicher die Insekten selbst für ihre Behausung sorgen zu lassen, indem wir Freiräume in unseren Gärten schaffen? Sandhaufen, Steinhaufen, Totholzhaufen, Trockenmauern, wilde Ecken und weniger in der Erde buddeln. In meinem Garten gibt es kein Insektenhotel, einfach weil ich es fragwürdig und optisch oftmals schauderhaft finde.

 

 

 

 

 In meinem Garten tobt das Leben ohne diese "Einrichtungen", selbst die Nisthilfen für Vögel sind spärlich besetzt, dafür gibt es mehrere Nester in Büschen, Gestrüpp und Efeuwänden. Hören wir auf unsere Bedürfnisse zu befriedigen und machen wirklich was für die Tiere, nämlich sinnvolles anzupflanzen!

 

 

Florales

Bevor der Regen kommt... habe ich schnell noch ein paar Blumen aus dem Garten geholt, damit ich Farbe im Haus habe. Denn es soll jetzt ...