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Sonntag, 17. Mai 2020

Sozialer Wohnungsbau

Nisthilfen und Co...

 

Alle Welt spricht über Insektenhotels, man könnte den Eindruck bekommen das sich die Heimwerker übertreffen wollen! Doch macht es Sinn diesen "sozialen Wohnungsbau" so zu fördern? Ich stelle mir die Frage ob ich in einem Schloss leben wollte, doch ohne vernünftige Verpflegung! Was bringt mir eine tolle Wohnung doch der Supermarkt ist nicht zu erreichen?

 

 

 

 

Was ich damit sagen will ist, dass wir weniger "süße Häuschen" für Insekten in den Garten stellen sollten, sondern besser Pflanzen ansiedeln, die ihnen Nahrung und Unterschlupf bieten. Daran mangelt es tatsächlich nach wie vor. Und wäre es nicht natürlicher die Insekten selbst für ihre Behausung sorgen zu lassen, indem wir Freiräume in unseren Gärten schaffen? Sandhaufen, Steinhaufen, Totholzhaufen, Trockenmauern, wilde Ecken und weniger in der Erde buddeln. In meinem Garten gibt es kein Insektenhotel, einfach weil ich es fragwürdig und optisch oftmals schauderhaft finde.

 

 

 

 

 In meinem Garten tobt das Leben ohne diese "Einrichtungen", selbst die Nisthilfen für Vögel sind spärlich besetzt, dafür gibt es mehrere Nester in Büschen, Gestrüpp und Efeuwänden. Hören wir auf unsere Bedürfnisse zu befriedigen und machen wirklich was für die Tiere, nämlich sinnvolles anzupflanzen!

 

 

1 Kommentar:

  1. Oh ja, das stimmt! Oft sieht man Insektenhotels und im Garten gibt es nur Thuja und Rasen. Und dann sind da noch diese süßen Insektenhotels, bei denen überall Späne in den Bohrlöchern sind....
    Viele Grüße
    Elke

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